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Bert van den Nieuwenhof

Isolierung Fitter

Isolation ist eine eigene Wissenschaft und ein wichtiger Bestandteil in den Projekten von IVS. Ohne Isolation ist eine Fabrik weniger sicher und effizient. Isolation sorgt für den letzten Schliff. „Man erkennt immer, wenn wir da waren“, erklärt Bert van den Nieuwenhof. Wir stellen ihm drei Fragen zu seiner Arbeit.
  • 2011
  • IVS Isolation

Was beinhaltet deine Arbeit genau?

„IVS legt unterschiedliche Leitungen zur Beförderung von Dampf oder Flüssigkeit an. Durch das Tracing und die Isolation der Flüssigkeitsleitungen bleibt die Temperatur konstant. Wenn es kalt wird, können die durchströmenden Flüssigkeiten gerinnen. Dampfleitungen isolieren wir unter anderem aus Sicherheits- und Energiespargründen: durch diese strömen nämlich hohe Temperaturen. Die Kühler werden isoliert, um Kondenswasserbildung zu vermeiden. Wir arbeiten im ganzen Land und manchmal im Ausland. Das aktuellste Projekt im Ausland wurde in Deutschland, in der Fabrik von Bröring, ausgeführt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich meinem Kollegen Gijs in der Werkstatt bei Vorbereitungen für Isolierarbeiten vor Ort helfe.“

Du arbeitest jetzt seit fünf Jahren für IVS. Wo hast du davor gearbeitet?

„Auch bei einem Isolierbetrieb, aber in einem anderen Unternehmenszweig, nämlich hauptsächlich in Krankenhäusern und Schulen. Das unterscheidet sich von den Mischfutterfabriken, die ich jetzt besuche. Ich bin zufällig zu IVS gestoßen. Auf Umwegen hörte ich, dass IVS Mitarbeiter suchte. Ich habe mich vorgestellt und der Job schien mir eine tolle Herausforderung zu sein. Von einer ordentlichen und sauberen Umgebung eines Krankenhauses in eine Fabrik – was für ein Unterschied! Bis zum heutigen Tag habe ich es noch nicht bereut.“

Was gefällt dir an deiner Arbeit am meisten?

„Das Ergebnis meiner Arbeit: Man erkennt immer, wenn wir da waren. Außerdem die Abwechslung von Neubau und bestehenden Gebäuden. Die Isolation von neuen Fabriken ist toll. Man kann dort pfeifend in einer ruhigen Umgebung seine Arbeit machen. Die Isolation von Leitungen in bestehenden Fabriken ist ein wenig beschwerlicher. Die Produktionsprozesse sind in vollem Gang und man muss überall drunter, dazwischen und drüber klettern. Manchmal winde ich mich buchstäblich in allerlei Positionen, um an eine bestimmte Stelle zu gelangen. Körperlich ist die Arbeit schwer. Aber es fühlt sich immer wieder gut an, wenn die Arbeit erledigt ist. Ich gehe jeden Tag gerne in die Arbeit.“

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