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Erwin van Asperen

Projektleiter

Erwin van Asperen (rechts auf dem Foto) ist Projektleiter bei IVS Dosing Technology. Alle Projekte – ob groß oder klein – landen bei ihm. „Diese Funktion beinhaltet alles: Planung, Technik, Innovation, die Entwicklung von Lösungen, das Führen von Menschen. Ich bin extrem stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein. Neben dem hohen Niveau ist dies nämlich auch ein sehr soziales Unternehmen: Der Mensch steht hier immer im Mittelpunkt. Es ist manchmal hektisch, aber eines ist klar: Langweilig wird mir nie!“
  • 2012
  • Verkauf

Wie bist du zu IVS gekommen?

„IVS zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Als 16-jähriger Bursche war ich bereits bei IVS. Zunächst in der Garage hinter dem Haus, danach in den Lagern in Morgenstond in Dinther. In allen Ferien arbeitete ich gemeinsam mit Jo Dielissen (Gründer von IVS) und Hans den Otter, dem gegenwärtigen technischen Leiter, an den unterschiedlichsten Projekten. Ich studierte damals an der FOS für Technik, also war es ein logischer Schritt, auch mein Praktikum bei IVS zu planen. Nach Abschluss meiner Ausbildung habe ich meine Tätigkeit bei Unilever in der Unox-Fabrik aufgenommen. Zuerst 6 Jahre in der Funktion des Störungsmonteurs und anschließend 6 Jahre als Arbeitsvorbereiter.“

Wahrscheinlich galt auch hier: Blut ist dicker als Wasser, denn du bist ins Unternehmen zurückgekehrt.

„Das stimmt! Frank kam eines Abends zu mir und fragte mich, ob ich daran interessiert wäre, wieder bei IVS zu arbeiten. Das Unternehmen war mittlerweile stark gewachsen und von Dinther nach Veghel umgezogen. Sie suchten eifrig nach Monteuren, die zur Arbeitsweise von IVS passten. Da ich vom Altmeister selbst ausgebildet worden war und die Latte für mich selbst immer hoch legte, passte ich gut ins Unternehmen. Nach zwei Jahren bestand durch das fortwährende Wachstum Bedarf an einem Projektleiter. Ein logischer Schritt für mich. Ich kenne die meisten Fabriken in den Niederlanden. In einem aus Arbeitsvorbereitern und Monteuren bestehenden Team sorge ich unter anderen dafür, dass Projekte vom Anfang bis zum Ende betreut werden. Ich bin eine Art „Spinne im Netz“ und habe mit jedermann im Unternehmen Kontakt.“

Du hast die Arbeitsweise von IVS erwähnt. Erzähle uns mehr darüber.

„Fachmännisches Können und ein hoher Servicegrad gehören zu IVS. Diese Faktoren bilden das Fundament unseres Unternehmens. Nicht jeder verfügt über die passenden Eigenschaften, um in unserem Unternehmen arbeiten zu können. Wir haben jetzt einen wunderbaren Arbeitsplatz: hervorragend ausgerüstet und viel Platz zum Herumbasteln. Das ist das Erste, was neue Mitarbeiter hier sehen. Unsere Monteure befinden sich aber öfter in den Fabriken unserer Auftraggeber. Das ist eine andere Geschichte. Dann befindet man sich zwischen bestehenden Anlagen, wo es dunkel, eng und warm ist. Außerdem erwarten wir von unseren Monteuren Leistungen auf Topniveau. IVS liefert nur einen kleinen Teil in einer Mischfutterfabrik. Aber einen sehr wichtigen Teil! Es kommt vor, dass eine Produktionslinie vorübergehend gestoppt werden muss. Dann liegt Zeitdruck vor und muss unser hoher Standard gewährleistet werden. Wie im Topsport!“

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