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Nick van der Velden – Engineer

Engineer

Nach seinem Fahrzeugbau-Studium an der Hochschule Fontys in Eindhoven begann Nick bei IVS Dosing Technology. Also in einer ganz anderen Welt. Warum hat sich Nick für eine Stelle bei IVS entschieden?
  • September 2016
  • F & E

Die Frage, die uns natürlich am meisten interessiert: Wie kommt es, dass ein Kfz-Ingenieur bei IVS Dosing Technology arbeitet? 

 

Man könnte es als vorausschauende Einsicht bezeichnen. In der Autobranche ist Innovation an der Tagesordnung, viele Dinge wurden bereits erfunden. Die Mischfutter- und Tierfutterbranche steht jedoch erst am Anfang ihrer Möglichkeiten. Hier können wir noch bahnbrechend arbeiten und Maschinen, Anlagen und Werke effizienter gestalten.

 

 

Wie sieht für Sie eine durchschnittliche Arbeitswoche aus?

Abwechslungsreich. An einem Tag beschäftige ich mich mit der Erstellung einer Baubeschreibung von verkauften Anlagen und sorge dafür, dass die Zeichnungen für die Monteure am Arbeitsplatz bereitliegen. Das ist meine Hauptaufgabe und nimmt etwa 80 % meiner Zeit in Anspruch. Mir gefällt an diesem Unternehmen, dass es immer auf der Suche nach der einfachsten und zielführendsten Lösung ist, um bestehende Produkte noch besser arbeiten zu lassen. Ein Beispiel dafür ist der Nozzle Cleaner, mit dem man einfach verstopfte Düsen ‚freistechen‘ kann.

 

 

Was ist das tollste Projekt, an dem Sie bis jetzt gearbeitet haben?

Der POWLI ist ein echtes Vorbild für Innovation. Verschleiß ist in der Mischfutterindustrie ein großes Problem. Es fließt viel Zeit in die Durchspülung und Reinigung aller Leitungen. Der Produktionsprozess wurde aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und so entstand die Idee des POWLI. Aus diesem Grund wollte ich auch bei IVS arbeiten: Es bietet unheimlich viel Raum, um neue Dinge zu testen und auszuprobieren. Das verleiht meiner Arbeit eine zusätzliche Dimension.

 

 

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